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17.09.2012 Sich selbst Gutes tun

Ganz wichtig für mich ist, dass ich mir viel Gutes tue. Vor allem ist es wichtig, dass ich mich mit Menschen umgebe, die mir Gut tun. Das hat dazu geführt, dass ich viele Menschen so weit wie möglich meide, die nicht gut für mich sind. Das heißt nicht, dass ich diese Menschen nicht mag. Aber sie haben eine Art, mit der ich im Moment nicht gut klar komme. Da gibt es z.B. die Menschen, die medizinisch alles wissen. Die nur von Krankheiten reden und die stolz sind auf alle Untersuchungen, die der Arzt bei ihnen vorgenommen hat. Wenn das dann auch noch Geld gekostet hat, sind sie seelig. Problem ist, dass diese Menschen meist kerngesund sind. Sie sind dann auch einfach glücklich, wenn sie mir sagen können, was ich unbedingt machen soll. Ich habe dann immer das Gefühl, ich mache alles falsch.

Der zweite Typ Mensch, den ich nach Möglichkeit meide, ist der, der ohne Punkt und Komma redet. Viele Frauen haben diese Angewohnheit. Da ich eher als wortkarg gelte, habe ich keine Chance, etwas auf den Redestrom zu erwidern. Ich finde es ungemein anstrengend solchen Monologen zu folgen, weil die Themen wild durcheinandergemischt werden. Ich kenne drei bis vier dieser Frauen. Das ist mir einfach zu anstrengend.

Aber ich habe soviele Menschen kennengelernt, die mir wirklich gut tun.  Die sprechen mit mir und die nehmen Anteil. Sie leiden wirklich mit. Die fragen einfach wie es mir geht und wollen eine ehrliche Antwort. Das ist das was ich will. Einen Dialog, bei dem jeder reden darf und bei dem jeder sich für den Anderen interessiert.

 

17.9.12 11:20

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